Formgehölze

Die Kunst Gehölze in Form zu schneiden („ars topiaria“) hat eine Jahrtausende lange Tradition. Bereits in der Antike finden sich zahlreiche Hinweise auf geformte Pflanzen. So berichtet Plinius der Ältere etwa 70 n. Chr. von Zypressen, die in zahlreiche geometrische und andere Formen geschnitten wurden. Während im Mittelalter hauptsächlich Nutzgärten angelegt wurden, setzte in der Renaissance und vor allem im Barock die Wiederbelebung der antiken Gartenkunst ein und breitete sich von Italien über Frankreich bis nach Deutschland und England aus. Dabei sind die Gärten der französischen Schlösser und Landsitze vermutlich die bekanntesten Beispiele.

Heutzutage werden Formgehölze meistens in Form von Hecken oder als einzelner Blickfang im Garten, auf der Terrasse oder dem Balkon verwendet. Besonders beliebt sind dabei geometrische Formen wie Kugeln, Würfel oder Pyramiden, aber auch dachförmig gewachsene Baumkronen, Spaliere und Gartenbonsais. Besonders häufig werden Buchsbaum, Hainbuche, Liguster, Linde, Platane, Apfel, Birne, Buche, Berberitze, Feld- oder Japanischer Ahorn, Eibe, Lebensbaum oder Kiefer verwendet, generell eignen sich jedoch unzählige Gehölze dafür geformt zu werden.

Kommen Sie doch einfach mal vorbei und lassen sich inspirieren von der Vielfalt der Formen und Sorten der Formgehölze!

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